Hof von Leonato, um 1600.
Nach einer gewonnenen Schlacht gegen seinen Stiefbruder besucht Don Pedro mit Claudio und Benedikt den Hof von Leonato. Der junge Claudio verliebt sich in Leonatos Tochter, Hero, die beiden beschließen zu heiraten. Don Juan, der im Krieg besiegte Stiefbruder, versucht aus Bosheit, die Braut als untreu darzustellen und damit die Hochzeit mit dem schüchternem Claudio unmöglich zu machen. Mit Hilfe seiner Freunde Borachio und Conrad gelingt der Plan: Die Hochzeit platzt unmittelbar vor dem Altar, woraufhin Hero in eine todesähnliche Ohnmacht fällt. Durch einen Zufall entdecken die zwei Gerichtsdiener Holzapfel und Schlehwein die Intrige, nehmen die Schuldigen fest und führen sie zum Gouverneur. Derweil verabreden sich Don Pedro, Lenato und Claudio: Sie vereinbaren, Benedikt und Beatrice, die sich ständig amüsante und boshafte Wortgefechte liefern, zu verkuppeln. Auch dieser Schachzug gelingt. Die beiden verlieben sich ineinander. Am Ende wird doppelt Hochzeit gefeiert.